Mittwoch, 28. Juli 2010

im rückstand ...

da fehlt doch noch was? jawoll: der bericht über den besuch im vogelpark walsrode. muss warten. ist aber nicht vergessen.

zum ersten mal macht meine enkeltochter ferien bei und mit der oma. seit gestern sind wir in dänemark am campingplatz, was der lütten außerordentlich gut gefällt. immer und immer wieder sagt sie: es ist alles so schön, so wunderschön ...

den gestrigen tag haben wir fast ausschließlich am strand und in der ostsee verbracht. (ich hätte mir den rücken eincremen sollen, der war noch nicht vorgebräunt, seufz) jessie ist eine wasserratte (die ostsee ist so schön. und ich bin hier. ist das nicht wunderschön?!). logisch, das internet und der blog geraten da absolut in den hintergrund.

hatte anfangs überlegt, ob ich sie bitten soll, einfach "jutta" zu mir zu sagen, grins. aber wißt ihr was: es macht spaß, oma zu sein und als solche betitelt zu werden. und auch reaktionen wie z.b. "ups, so eine große enkeltochter hast du schon?" finde ich witzig.

sende euch mal ein paar sonnenstrahlen, liebe leserlein ;-)
oma jutta muss nun frühstückstisch decken ;-)

Freitag, 23. Juli 2010

reeperbahn

die habens nicht mehr so leicht, hab ich immer wieder gedacht. aber von vorne ...

anja möchte nach hamburg. logisch, auf die reeperbahn. wir haben manni als chauffeur und begleiter engagiert. ich fahre verdammt ungern in der großen stadt herum. aber manni bringt uns sicher zu den landungsbrücken, findet einen (kostenlosen!!!) parkplatz und spaziert mit uns los. die gesamten landungsbrücken haben sich in diesem grandiosen sommer zu einer art durchgehender gastwirtschaft entwickelt. eigentlich bin ich schon oft hier gewesen, aber so habe ich das noch nie erlebt. überall sitzen menschen draußen in vorrübergehend aufgebauten straßenkneipen, direkt am wasser. die stimmung ist herrlich, herzerfrischend. sommer! wir bestaunen das u-boot, die "musical-schiffe", die die menschen zu "tarzan" auf die musicalinsel bringen und wieder abholen, die partyschiffe, die hafenrundfahrtschiffe und die vielen fröhlichen menschen darauf, die rickmers ...
... und landen schließlich auf der legendären reeperbahn.

mein letzter besuch hier liegt ein paar jahre zurück. ich erinnere mich grinsend, wir waren mit motorradfreunden hier. haben selbstverständlich auch "locker" so einen sex-laden besucht und die vielen spielgeräte dieser besonderen art bestaunt. wieso wird mensch nur so verlegen, wenn es um dieses thema geht? grins.

auf der reeperbahn war ich auch wegen besuch des schmidt-theaters, "caveman", uneingeschränkt empfehlenswert (!!!),und des wachsfigurenkabinetts. aber heute erscheint mir irgendwie alles anders.

anja´s erster besuch hier. ich frage mich, wie sie dieses wirrwarr an menschen und eindrücken empfindet. zwar lebt sie auch in einer stadt (fulda, katholisch), aber für mich ist irgendwie ganz hessen ein dorf, grins.

und die reeperbahn heute so anders, als ich sie in erinnerung habe. viel mehr menschen. sommerliche, fröhliche menschen. nein, die wollen keinen sex, die wollen nur ihren spaß haben, gemütlich zusammen sitzen und ein kühles blondes trinken. und viel mehr frauen, das ist mein entscheidender eindruck. denke ich falsch? ich habe den eindruck, als wäre die reeperbahn von weiblichen besuchern "übernommen" worden. frauengruppen unterwegs. anja und ich müssen beispielsweise über ein grüppchen schmunzeln, denen wir eindeutig gemeinsam die "dorf-emanzen" anerkennen, grins. aufgetakelt, aber unter niveau, unsicher aus der wäsche schauend, aber weizenbier am kiez trinkend und fürchterlich kichernd. nicht schlecht, grins.

am weg zum hans-albers-platz stehen im meter-abstand die käuflichen damen, die es, meiner meinung nach, nicht mehr leicht haben. manni, von anja und mir begleitet, kommt sicher und ohne anmache durch. aber wir beobachten, wie einzelne männliche artgenossen ein regelrechtes spießrutenlaufen durchleben. sie werden jeden meter von einer attraktiven und spärlich bekleideten frau aufgefordert ... über einen müssen wir grinsen. der war regelrecht auf der flucht ;-)

am hans-albers-platz macht manni von anja und mir ein foto. hey, beweisfoto für anja´s berichte zu hause. und sofort kommen mehrere der "damen" bedrohlich auf ihn zu. sie wollen das bild sehen´. eine sagt zu mir: er hat nicht euch fotografiert, sondern uns als w....vorlage. boah ey. wie gruselig ist das denn?!

mich erschüttert die jugendlichkeit der mädels. einige sind dabei, von denen ich denke, sie sind gerade erst 18 jahre alt geworden. hier draußen stehen nur die schönsten der schönen. mädels, die deine töchter sein könnten ..., die anderen sind in der für frauen gesperrten herbertstraße. oder warten im hintergrund, auf balkonen. warum es die mädels meiner meinung nach mittlerweile schwer haben? weil die besucher-mädels genauso dürftig und sexy bekleidet sind mittlerweile. die heutige freizügigkeit lässt keine unterschiede mehr erkennen, finde ich. da sind so viele mädels auf dem kiez, die so gut wie nix anhaben und nach dem traumboy oder dem typ für die nächste nacht (gratis) suchen, dass die bezahlte "liebe" in den hintergrund tritt. das war so meine empfindung.

ich bin froh, als wir diesen part hinter uns hatten und wieder "aufs dorf" gefahren sind. und irgendwie muss ich das die nächsten jahre nicht wieder haben. dennoch war es ein angenehmer abend ... sommerlich, voller guter laune, meistens ...

Mittwoch, 21. Juli 2010

binnenland und waterkant


eigentlich wollten wir letzten mittwoch nur eine kurzrunde fahren, wegen der extrem hohen temperaturen, die vorhergesagt waren. kurz nach kollmar und/oder glückstadt an die elbe, ein fischbrötchen und ein eis essen, und ab wieder nach hause und schatten suchen.
da aber die geplante bikerinnen-ratzeburg-tour für samstag abgesagt wurde und es außerdem morgens noch gar nicht so heiß war, schlug ich vor, quer durchs land zum ratzeburger see zu fahren. von radio schleswig-holstein gab es vor kurzem eine aktion, wo den besuchern unseres landes 50 dinge empfohlen wurden, die sie hier in schleswig-holstein unbedingt erlebt, gesehen oder gemacht haben müssen. und ein eis vom eiscafe pelz am ratzeburger see gehörte dazu.
wir sind wirklich schöne strecken gefahren. kurvenreich und in schöner landschaft. ich denke mal, anja hat es auch sehr gut gefallen und sie hat ein paar hübsche fleckchen unseres landes kennengelernt. am see dann natürlich das berühmte eis, und es hat uns wirklich gut geschmeckt ;-). nach dem dessert haben wir uns dann noch die hauptmahlzeit gegönnt: endlich ein fischbrötchen für anja ;-)
die vorhergesagten tropischen temperaturen haben uns schnell eingeholt. da nützte auch der fahrtwind nichts mehr.


und donnerstag das krasse gegenteil. in wettertechnischer hinsicht, und ebenso in landschaftlicher. wir haben uns auf den weg an die nordsee gemacht. und es war KÜHL!
immer am deich entlang, wobei anja recht schnell bemängelt hat, dass man ja nicht dahinter gucken kann. tja, meine liebe, aus glas gibts die dinger noch nicht, smile. und da du ja auf deinem navi erkennen konntest, wie tief das land hier liegt, muss dir doch klar sein, dass ohne die deiche das wasser kommt ;-)
für mich hat auch das "platte land" immer wieder seine reize. anja hingegen war dann doch eher der meinung, das müsse sie nicht wieder haben, grins. okay, die straßen sind nicht unbedingt motorrad-erfreulich. eher gerade und eben auch "platt". aber die landschaft, die köge, die herrlichen reetdachhäuschen, die deiche und die schafe, der geruch von salz und der wind ...
na logisch haben wir hinter den deich geguckt. und nordseeluft geschnuppert. das meer gesehen und den wind gespürt.

höchster geografischer punkt dieses tages war wohl auf der hochbrücke bei brunsbüttel, 46 m, schmunzel. ich bin zum ersten mal über diese brücke gefahren und habe mich überhaupt nicht wohl gefühlt. höhenangst, nicht witzig!

Dienstag, 20. Juli 2010

hightech ...

… und gebrauchsanweisungen …

das war anfang der 80er jahre, als ich meine erste eigene stereoanlage bekam. so ein turm, mit allem drin: radio, cassettenrekorder, plattenspieler, lautsprecher, glastür und dahinter platz für die lp´s. (mag sein, es gibt nun leser, die nicht wissen, was lp´s sind: ganz große cd´s, von beiden seiten abspielbar.)

voller eifer machte ich mich daran, das gute stück aufzubauen und alles anzuschließen. perfekt! nur, warum funktioniert das radio nicht? keinen piep, nur rauschen. möööönsch, das kann doch nicht sein, so ein blödes radio. also anleitung rausgekramt und NACH dem aufbau gelesen. da stand, ich solle die „wurfantenne“ in die weiße buchse stecken. wurfantenne? welche wurfantenne? ach, dieses weiße kabelchen? das erschien mir so dünn und nutzlos, das habe ich, im wahrsten sinne des wortes, bereits weggeworfen. seufz. also mülltonne auf und wurfantenne wieder herausgefischt. und siehe da, das radio funktioniert. wie gut, dass es gebrauchsanleitungen gibt. aber die gibt es eben nicht immer. früher, doch ja. und bei importartikeln aus exotischen ländern sogar noch gratis mit entzückenden grammatikfehlern und amüsanten warnhinweisen.

ich erinnere an den aufbau und die installation meines ersten eigenen und funkelnagelneuen rechners. selbsterklärend. sie werden durch das menue geführt. folgen sie den anweisungen. nix schriftliches in der hand, learning by doing. aber es funktionierte.

und nun bin ich stolze besitzerin eines garmin nuvo 220. paul. (du weißt schon, bei mir hat fast alles einen namen). anleitung in kurzform, eher mehr als mangelhaft. dafür aber garantiebestätigungen in ungefähr gefühlten 730 sprachen und ebenso vielen einzelnen heftchen. also erstmal wieder unnötigen kram entsorgen. es soll ja übersichtlich bleiben. die installations-cd wird mir schon alles erklären, denke ich so. jo, da hab ich mir was gedacht ...

die wollen eine nummer von mir haben, bzw. gleich mehrere. geräteidentifikationsnummer. soll angeblich unter dem gerät stehen, steht sie aber nicht. und ein registrierungscode. laut anleitung steht der auf der verpackung der cd. nö, da steht er nicht. ups, doch wohl nicht auf der plastikfolie, die noch um die verpackung war? also mal wieder mülleimer durchsuchen. plastikfolie ist nur plastikfolie ohne nummer. grübel. und nun? die 730 garantieheftchen noch mal aus dem altpapier suchen. so ein gelber zettel fällt mir in die hände. vermute mal, da stehen bestimmt warnhinweise drauf, so von wegen ich darf das gerät nicht in kochendes wasser fallen lassen oder so ...

nein, auf diesem unscheinbaren gelben zettel befindet sich die geräteidentifikationsnummer und auch der registrierungscode. bin gerade sehr froh, dass es sommer ist und der kamin nicht brennt ...

nun klappt´s. das programm wird auf meinen rechner gespielt, ein handbuch auch. ich mag handbücher nicht, die ich am rechner lesen muss. am liebsten ist mir ein übersichtliches papier, dass ich lesebereit neben mir liegen habe. so wie bei neuen handys. da wird dir jeder schritt erklärt. was aber nicht heißt, dass ich jeden schritt auch gehe. bei meinem letzten handy habe ich mit hilfe der anleitung die einstellungen für sms und anrufe durchgeführt, mir den passenden klingelton ausgesucht und gut war´s. der folgebesitzer hat festgestellt, dass das handy auch mp3-musik speichern und spielen kann, ein radio hat, wunderbare fotos macht ...

im handbuch erklären sie dir nur die grobfunktionen der zeichen. wie du damit arbeiten kannst, das erklären sie nicht. dazu ist es am intelligentesten, sich genau zum richtigen zeitpunkt eine garmin-erfahrene freundin einzuladen, die alles geduldig und in ruhe erklärt und zeigt. die ersten übungen sind gemacht, die ersten touren nach navi gefahren. alles eine sache der übung. ich denke, dass ich in kürze ebenso sicher damit umgehen kann, wie anja das bereits seit jahren begeistert tut.

mit paul selbst bin ich total zufrieden. perfektes navi fürs motorrad, und für das auto sicherlich auch. ach ja, als begleiter beim spaziergang ist er auch geeignet, schmunzel. und er weiß genau, wo ich wohne. und weiß immer, wo ich gerade bin. gefällt mir gut, mein neuer freund. und gefällt mir noch viel besser, dass ich zufälligerweise genau zum richtigen zeitpunkt eine perfekte lehrerin an meiner seite hatte. Danke, anja ;-)

Montag, 19. Juli 2010

gut umgeplant

eigentlich hatte ich mir schon etwas dabei gedacht, als erstes meinen besuch aus dem bergischen hessen ins platte land an die nordsee zu führen. sozusagen all ihre vorurteile über unser schönes schleswig-holstein am ersten tag zu bestätigen, um sie dann im laufe der weiteren woche wieder zunichte machen zu können, grins. aber auch, um ihr zu zeigen, dass selbst das "platte land" seinen reiz hat und wunderschön ist. aber ist eben so: erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt ... ;-)

ein morgendlicher blick auf die seiten von wetter.com und wetter.de zeigen regen an der nordseeküste. riskieren wir es, ein paar schauer abzubekommen? kann so schlimm ja nicht sein. oder doch? lieber die nordseetour verschieben und für heute ein anderes ziel suchen? in barmstedt herrlicher sonnenschein. nichts deutet auf regen oder ein unwetter hin. der regenradar zeigt nur für die westhälfte des landes "naß von oben" an, die ostseite bleibt verschont. wir planen also um und starten richtung holsteinische schweiz. also doch die "berge" am ersten tag, schmunzel. fröhlich fahre ich vor, freue mich auf das erstaunte gesicht von anja, wenn ich ihr unsere "bergigen kurven" zeige, die sie hier nicht erwartet. aber erstaunt ist anjas gesicht nicht ein einziges mal. eher grinsend. unsere hügelchen gefallen ihr schon sehr gut, die landschaft ist zauberhaft. aber berge ... ;-). berge sind höher als nur 90 m, meint sie. okay, aber nur platt und langweilig ist schleswig-holstein eben auch nicht. tja, da habe ich nun seit kurzem dieses wunderbare teil von garmin, zumo 220, von mir liebevoll "paul" genannt. und benutze es heute nicht. wie doof muss mensch denn sein? liegt vielleicht daran, dass ich noch etwas überfordert bin mit der technik, noch nicht so genau weiß, wie ich routen plane und übertrage. und auch beim fahren mit navi verdammt unsicher bin und noch viel üben muss. außerdem kenne ich die gegend ja grob, kann doch nix schiefgehen. geht es aber doch. ich verpasse die abfahrt nach bosau, die uns auf die winzig kleinen straßen der holsteinischen schweiz bringen sollte.

erstmal pause. anhalten, wasser trinken, klönen und ... ... auf anjas navi (ebensfalls garmin) die von mir gedachte tour suchen und eingeben. gespannt beobachte ich, wie anja mit diesem zauberteil umgeht und schritt für schritt unseren weg nach meinen ortsangaben eingibt. klasse, so wollte ich gefahren sein. diese gegend wollte ich ihr zeigen. wir tauschen die plätze, anja jetzt mit navi vorab. während der tour habe ich immer wieder das bedürfnis, ihr mal zuzurufen "schau mal hier rechts, schau mal hier links, schau mal das haus, schau mal das hügelchen" ..., aber unterhalten während moppedtour leider (oder gott-sei-dank, grins) nicht möglich. ich sehe aber, dass anjas blick schon genau dorthin geht, wo er hingehen sollte.

pause am selenter see. sms von manni: hier regnet es schon, straßen werden sicher rutschig. fahrt vorsichtig. regen??? kann nicht sein. strahlender sonnenschein. wir erschwitzen fast in den moppedklamotten. und fahren weiter rauf richtung ostsee. anja soll zu hause erzählen können, dass sie in ihrem kurzen urlaub in kalifornien gewesen ist ;-). dort genießen wir den blick auf die ostsee, beobachten eine weile die badenden menschen, gönnen uns ein spätes mittagessen und starten dann wieder richtung heimat. diesmal ich wieder voran. mit navi!!! paul soll uns nach hause führen, oder zumindest so weit, bis ich wieder allein den weg finde. paul funktioniert auch einwandfrei, nur ich leider nicht, seufz. in 500 m rechts ab. wie weit, bitte schön, sind 500 m. hier schon? nein? nächte? falsch! letzte wäre richtig gewesen. mist. immer und immer wieder geht mein kopf runter auf den bildschirm des navis. ich fahre unsicher, zappelig. so ein ärger. anja lacht. sie hat anfangs die gleichen erfahrungen gemacht und baut mich seelisch mit zuspruch auf. und bald klappt es dann auch mit paul und mir ;-).

ca. 20 km vor zu hause, wir stehen an einer ampel, sagt anja: schau mal da hinten, total schwarzer himmel! oha, da wollen bzw. müssen wir hin. ob wir das noch im trocknen schaffen? ein kleiner wettlauf mit der zeit. 17.00 uhr, wir stehen in barmstedt im carport. 17.10 uhr, das unwetter beginnt!!! 15 minuten lang weltuntergangstimmung. mein fahnenmast knickt um. die bäume biegen sich fast bis zum boden. blätter und ganze äste wirbeln durch die gegend, eimer fliegen, regen peitscht. die lautstärke des sturms ist nur durch lautes schreien zu übertönen. die ersten sirenen erklingen. herzklopfen, aufregung ... dann ist der spuk vorbei. aus allen häusern kommen die menschen nach draußen gelaufen, fangen an, aufzuräumen. unglaublich, was hier gerade passiert ist. die sirenen erklingen noch immer bzw. schon wieder, martinshorn der feuerwehr im dauereinsatz. radio und fernsehen informieren uns dann über die lage an der nordseeküste. dort setzte das unwetter bereits gegen mittag ein und hielt den gesamten tag an. schlimme gewitter und stürme haben großen schaden angerichtet. die meldungen bereiten mir gänsehaut. die vorstellung, wir wären heute an die nordsee gefahren ... danke technik, danke internet, danke wetter.com. noch vor ein paar jahren wären wir nicht auf die idee gekommen, diese informationsmöglichkeit für das planen des tages zu nutzen. und noch ein paar jahre zuvor gab es sie überhaupt nicht. den gesamten abend verbringe ich immer wieder damit, ungläubig und kopfschüttelnd dankbar für die wunderbare technik zu sein, die ich vor ca. 10 jahren noch so vehement abgelehnt habe. internet. und navi. paul ist prima!!! wir sind trocken geblieben (zumindest von außen, grins) und mussten uns keinem sturm stellen. das ist guuuuuuuut!!!